Schleiz

Erreichbarkeit & Lage


Die Stadt Schleiz ist mit ca. 9.000 Einwohner die Kreisstadt des Saale-Orla-Kreises. Im Schnittpunkt zwischen den Tourismusregionen Thüringer Wald und Vogtland gelegen, ist Schleiz durch die A 9 (zwischen Nürnberg und Berlin) verkehrsgünstig zu erreichen.
 

Radeln & Wandern in Schleiz


Das Thema Radfahren wird in Schleiz nicht nur beim Schleizer Dreieck Jedermann groß geschrieben. Denn das Thema „Radfahren“ im neuen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse aus der Kernstadt Schleiz nach Saalburg am Bleiloch Stausee fort. Dieser Radweg wird sowohl für die Einheimischen als auch für Fernradwanderer durch die Anbindung an den Radweg „Euregio Egrensis“ attraktiv. Die reizvolle Umgebung von Schleiz ist auch erwanderbar. So bietet beispielsweise der Pilzerlebnispfad in Gräfenwarth am Bleilochstausee interessante Einblicke in die Umgebung und viele Informationen zum Thema Pilze. Fernwanderer kommen auf dem Saale-Orla Wanderweg auf ihre Kosten. Ab Frühjahr 2010 kann man in Schleiz auch dem sog. Geocaching nachgehen, eine Art elektronische Schatzsuche. Wer keinen eigenen GPS-Empfänger hat, kann sich ein solches Gerät in der Tourismusinformation in Schleiz ausleihen.
 

Attraktionen & Sehenswürdigkeiten


Schleizer Dreieck
Anziehungspunkt Nummer 1 der Stadt ist das 2004 modernisierte Schleizer Dreieck, die älteste Naturrennstrecke Deutschlands, mit jährlich stattfindenden internationalen Motorsportveranstaltungen.
 
Bergkirche
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Schleiz ist zweifelsohne die weit sichtbare Bergkirche, welche seit acht Jahrhunderten auf einer Anhöhe über die Stadt Schleiz wacht. Ins Auge fällt die reiche barocke Ausschmückung und die prächtige Himmelswiese (Blumenornamente) am gotischen Gewölbe.
 
Rutheneum
Eine weitere touristische Sehenswürdigkeit ist das Rutheneum, der Wirkungsort des Dr. Konrad Duden. 1872 erschien das Buch „Zur deutschen Rechtschreibung“, was heute als „Schleizer Duden“ bekannt ist. Das ehemalige Gymnasium beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema Duden. Zu sehen sind die bedeutendsten Duden-Ausgaben, die öffentlich zugänglich sind.
 
Alte Münze
In der „Alte Münze“ ist heute die moderne Tourismusinfomation der Stadt Schleiz zu finden. Als eines der ältesten Gebäude der Stadt war die „Alte Münze“ – nomen est omen – eine Münzprägestätte, in der die Schleizer Familie Böttger wirkte. Johann Friedrich Böttger erfand Jahre später das europäische Porzellan und erlangte so Weltruhm. Heute ist die Münze durch die rote Fassade weithin sichtbar und somit zugleich zum Symbol für die Schleizer Innenstadt geworden.
 
Freibad
Eine besondere Attraktion der Kreisstadt ist das Freibad „Wisenta Perle“ mit seiner 50 Meter Wasserrutsche, modernen Erlebnis- und Kinderbecken sowie einem 50 Meter Sportbecken eingebettet in einer parkähnlichen ruhigen Lage am Stadtrand.
 
Schlossruine
Die burggräfliche Schlossanlage aus dem 14. Jahrhundert war im Besitz der von Reußen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das zerstörte Schloss nicht wieder aufgebaut. Heute sind noch die beiden rekonstruierten Schlosstürme, Nebengebäude und der Schlosspark zu sehen.
 

Ein verlockendes Umland


Ein Ausflug in das reizvolle Umland von Schleiz lohnt sich ebenfalls. Besondere Highlights sind das markante Schloss Burgk, die beeindruckenden Saalestauseen (das „Thüringer Meer“), die Plothener Teiche (das „Land der tausend Teiche“) oder der Märchenwald im nah gelegenen Saalburg.
 
Zum Thema Tourismus und Besuch in Schleiz helfen wir Ihnen gerne weiter:
 

Stadtinformation „Alte Münze“ Schleiz


Neumarkt 13
07907 Schleiz
 
Ansprechpartnerin
Frau Christine Hermann
Telefon
03663/42 87 35
Fax
03663/42 42 88
E-Mail
tourist-info@schleiz.de
 
 
Öffnungszeiten
Montag
9.00 – 14.00 Uhr
Dienstag
9.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch
9.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag
9.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr
Freitag
9.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr
Samstag
9.00 – 14.00 Uhr
Sonntag
geschlossen
 
 
und nach telefonischer Vereinbarung
Konzeption, Layout und Programmierung durch: [m]zentrale, InternetAgentur Stuttgart & München, www.m-zentrale.de, © 2006